Wann denke ich?

Nr. 156, Ulrich H. Rose vom 30.01.2011. Übertragen am 15.07.2020

Es dürfte helfen zuerst über das Gegenteil nachgedacht zu haben:

Wann denke ich nicht?

Generell:

- Wenn ich nicht von der Außenwelt gefordert bin.
- Wenn ich träge und müde bin.


Im Speziellen:
- Wenn ich keine Lust habe zu denken

- weil ich keine Notwendigkeit sehe mich anzustrengen

- ich nicht denken will

- weil  ich das Thema als unangenehm empfinde

- weil ich die Macht habe dem Thema oder dem Fragenden eine Absage zu erteilen
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Wann denke ich?

Generell:

- Wenn ich mit etwas Neuem beschäftigt oder gefordert bin.

Im Speziellen:

- Wenn ich "Die Prinzipien des DenKens" (ER) verstanden habe, dann kann es sein, dass ich beim Abgleichen von Neuem mit meinem Wissensspeicher (Gehirn) denKe – und nicht nur Wissen unbedacht ablege – und,

- wenn ich die Informationen nach Wahrscheinlichkeiten (DI DI) ablege.

 

Ulrich H. Rose vom 30.01.2011

 

Zusammenfassung am 15.07.2020:

Denken ist ein anstrengender Vorgang, der nur von jedem 250sten Menschen beherscht wird. Deshalb wird bei mir das DenKen (ER) besonders geschrieben

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Siehe auch  "Das Denken in den Epochen" (DI)

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© Ulrich Rose