Intelligenz und IQ

Ulrich H. Rose vom 24.11.2017

Intelligenz und Intelligenzquotient

Der nachfolgende Spruch von mir aus dem Jahr 2007 soll den Bogen spannen zu heute, zum 24.11.2017.

Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen

und es erfordert Demut die Meinung anderer zu ertragen.

Ulrich H. Rose vom 18.01.2007


Ziemlich in der Mitte von 2007 und 2014, ich denke es war im Jahr 2010 (mit 59 Jahren) hatte ich mich dann zu meinem IQ von ca. 150 geoutet*.
* öffentlich bekannt gegeben ist die deutsche Übersetzung und hört sich für mich besser an, da dem Outen ein Geschmäckle anhängt


Das Bekanntgeben von meinem IQ von ca. 150 habe ich immer mit folgenden Sätzen verknüpft:
Der IQ hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun. Er ist nur ein Zuordnungstest "ZORD-Test"
* - und ich kann gut zuordnen. Wahrscheinlich würde ich damals = vor ca. 40 - 50 Jahren - nach heutigen Maßstäben - als Legastheniker durchgehen. (Ohne Legasthenie wären die IQ-Tests wahrscheinlich noch besser ausgefallen)
* wird weiter unten erklärt

Ich kenne etliche Menschen, die einen hohen IQ haben,

nur intelligent sind die für mich nicht.
Diese Menschen sind gescheit und in speziellen Gebieten erfolgreich, nur von intelligentem Verhalten sind sie meilenweit entfernt.
Diese Menschen nutzten ihre Gescheitheit aus, um sich zu bereichern - an Macht und an Geld. Das ist kein intelligentes Verhalten!


Ab heute werde ich auch nicht mehr sagen "ich habe mich 2010 geoutet", ich werde ab heute nur noch sagen, dass ich einen IQ von ca. 150 habe - immer verbunden mit den erklärenden Sätzen, dass ich nichts vom IQ im Zusammenhang mit der Intelligenz halte. Noch deutlicher:
"Intelligenz und Intelligenzquotient haben wenig bis nichts miteinander zu tun" Noch etwas deutlicher: Ein hoher IQ wiest auf gute Lernfähigkeiten und dem überdurchschnittlichen Nutzen des Gelernten hin. Dies wird belegt durch das Zuordnen von Formen, Zahlen und Begriffen. Eine echte Denkarbeit wird dabei nicht geleistet- ud auch nicht gefordert. Intelligenz, oder intelligentes Verhalten in Alltagssituationen - um sich richtig und/oder angepasst und/oder gruppendienlich zu verhalten - dazu gehört eher ein gesunder Menschenverstand. In solchen Alltagssituationen, da ist ein hoher IQ eher hinderlich, da versagen die Menschen mit hohem IQ eher. Deshalb werden diese übergescheiten Menschen auch häufig als Fachidioten bezeichnet. Ulrich H. Rose vom 28.06.2020

Die erklärenden Sätze helfen leider nicht, da das Gehirn über den N200-Effekt (LINK dazu weiter unten) angetriggert wird und der erklärende Satz - wegen des Anschwellen des EGO - keine erkennbare Wirkung zeigt.

Eines beschert mir die Bekanntgabe meines IQ mit hoher Sicherheit - auch jetzt mit den erklärenden Sätzen: Ablehnung.

Das ist vollkommen in Ordnung und ist auch so von mir beabsichtigt. Da trennt sich nach meinem Denken die Spreu vom Weizen.

Ich formuliere es unverblümt und ohne es genau erklären zu wollen:
Die Spreu sind die gescheiten, die lügenden, vielleicht auch nur die eingebildeten Menschen.
Der Weizen sind die ehrlichen, die liebevollen, die demütigen, die akzeptierenden Menschen*.
* und wie wird man solch ein Mensch: Meistens durch Nahtoderlebnisse, oder durch Tod von nahestehenden Angehörigen - nicht durch Vernunft!

Meine Erfahrungen aus den letzten 4 Jahren wegen der Bekanntgabe meines IQ:


A. Menschen, die einen höheren Stand* haben, die wollen sich nicht mit mir unterhalten, da sie (wahrscheinlich) befürchten, von mir bloßgestellt zu werden. * Macht, Geld, Position, Wissen


B. Menschen, die glauben (egal, ob an Götter oder an die Wissenschaft), die meiden mich, da sie befürchten, dass ich ihnen ihren Glauben nehme.


C. Menschen, die mich nicht kennen, die meinen, sich nicht mit mir - wegen des hohen IQ  - unterhalten zu können.
Wenn sie es dann trotzdem machen, dann stellen sie fest, dass ich ein ganz normaler, sehr geerdeter* Mensch bin, mit dem man über VIELES reden und lachen kann.
* nur ein geerdeter Mensch kann Wünschelrutengehen (
Erdpluspole) mit gesicherten Ergebnissen, wie z. Bsp. ich.
Dazu eine Begebenheit aus dem Jahr 2005:
Mit dem Umweltschutzbeauftragten (USB) der Stadt Amberg kam ich zu Sylvester zusammen. Dabei kamen wir auch auf das Wünschelrutengehen zu sprechen. Der USB sagte, dass er dazu - zum Aufspüren von elektrischen Leitungen - ein Gerät habe, welches ihm stromführende Leitungen anzeige und sagte zur Wünschelrute, dass das Humbug sei. Da ich meine Wünschelrute dabei hatte bat ich ihn sein Gerät zu holen (es war der Nachbar). Der USB fand dann auch die stromführenden Leitungen, wie ich mit der Wünschelrute. Er sagte zu mir aber immer noch, dass das mit meiner Wünschelrute Humbug sein. Darauf hin nahm ich einen Transistorradio, der mit 4,5 Volt betrieben wurde, und bat den USB, diesen Transistorradio mit seinem Gerät zu finden. Er fand den Transistorradio nicht. Mit meiner Wünschelrute ging das. Die Folge dieses Sylvester-Abends: Der USB redete nicht mehr mit mir, da er ja Recht haben muss, dass die Wünschrute nur Humbug ist.

Da ich Volksschüler/Hauptschüler bin kann man mit mir z. Bsp. auch über Briefmarken, Leichtathletik, Atomphysik, Bäume veredeln, Bäume schneiden, Psychologie, Kochen, Einstein, Lichtgeschwindigkeit, Wandern, Urlaub, Sonne, Meer, Berge, schwarze Löcher, das unendliche - endliche Universum, gesundes Essen, vegane Ernährung, das Essen von tierischen Fetten, Biologie, sinnvolles Abnehmen, Liebe, DENKEN, das Doppelspaltexperiment, Sex (so arbeitet mein Gehirn ;-), wer den Hinweis versteht ...), Soziologie, den Glauben, Gott, ZEIT, Laufen, TT, Tennis, Soziopathie, Philosophie u.s.w., u.s.w. unterhalten. Ergänzend füge ich dann immer noch hinzu, dass ich die schwierigsten Fragen der Welt locker beantworten kann, auch die bisher von den Physikern nicht geklärten, wenn sie mit Einstein, der Zeit und dem Universum zusammen hängen.
Was mir bleibt: Einige, wenige, dafür ehrliche, liebevolle Kontakte, die ich schätze. Wunderbar!!!

D. diese liebevollen, ehrlichen Menschen, die akzeptieren mich und diese Menschen kommen meiner
Definition von Intelligenz nahe oder sie reflektieren sie: Zugeben können, nicht glauben müssen und nach Wahrscheinlichkeiten denken können.
Auch die von mir unterstellte Prozentzahl von 1 bis 0,1% von intelligenten Menschen spiegelt sich hier wieder.
Einschub 2017: Nur jeder 100.000ste ist intelligent. Ende Einschub

Der Rest, der jetzt noch eine Abneigung gegen mich verspürt, der kann versuchen diese zu ergründen. Die Abneigung gegen mich resultiert nur vordergründig aus meinen Ausführungen hier zum IQ, sie resultiert nur aus Deinem Innersten heraus, aus Deinem Gehirn. Es liegt vorrangig am "
N200-Effekt".

Dazu noch etwas Belustigendes für mich von vor ca. 15 bis 20 Jahren:
Damals hatte ich in der Nr. 13 "Einstein und Sigmund Freud weitergedacht" zum Thema "ZEIT" den Fehler gemacht statt "Photon" das Wort "Elektron" zu verwenden.
Was geschah: Ich wurde nur dazu kritisiert - und das zu Recht!
Ich beließ es bestimmt 3 Jahre lang dabei, da ich meinte mit meinen Antworten meinen Kritikern erschöpfend Auskunft zu geben.

Meine Antworten: Ich weiß, dass man Masse nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann und sie darauf hinwies, dass es hier auf dieser Domain viele Dinge gibt, die viel wichtiger sind und zu beachten wären, wie z. Bsp. ehrlicher, liebevolles, höfliches Verhalten und letztendlich, dass wir Menschen unsere Kinder liebevoll und behütet aufwachen lassen - alle Kinder!

Erst, nachdem ich (nach 3 Jahren) das Wort Elektron durch das Wort Photon ersetzte war Ruh.
Seitdem - seit ca. 2005 - gab es keine Kritik mehr an meinen Gedanken - sehr sehr schade eigentlich.

Ich würde so gerne Kritik ernten zur Nr. 206 "
Immanuel Kant, ein irrer Wirrer", oder zur Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?", natürlich auch zu den ca. 350 anderen Abhandlungen in Definition-Bewusstsein.de, zu finden unter "gesammelte Gedanken", oder unter Definition-Intelligenz.de, oder im Erkenntnis-Reich.de

Da ich Dich mit Du angeredet habe - ich bin der Uli.
Und wenn Du mich jetzt als Spinner und verrückt hinstellst, dann ist das

a. völlig o.k. und
b. von mir nachvollziehbar.

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Am 08.09.2012 entstand:

Von einem viel Wissenden Weisheit zu verlangen ist so ähnlich,

wie von einem Bodybuilder zu verlangen einen Marathonlauf zu laufen.

 

Dieser Spruch mündete am 24.11.2014 in:

Ein Mensch mit hohem IQ ist von Intelligenz so weit entfernt,
wie ein Bodybuilder von einem Marathonlauf.


Sei gegrüßt in Aufrichtigkeit und Herzlichkeit

Uli

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Nr. 278: Mut machen zum Outen

Ulrich H. Rose vom 18.11.2014


Der Begriff „outen“ oder „Outing“ hat seine Wurzeln im Zusammenhang mit der Schwulen- und Lesbenbewegung aus den 90iger Jahren.
Ich verbinde das in Deutschland auch mit der Satzendung „… - und das ist gut so“

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Wie sieht mein Outing aus?

Mit 60 Jahren = ab 2011 habe ich mich entschlossen meinen
IQ bekanntzugeben.

Die Folgen dieses Outings waren für mich ähnlich, wie sie wahrscheinlich auch Schwule oder Lesben von den „Normalen“ erfahren (erleiden) mussten.

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Dazu die Nr. 199 hier eingeflochten vom 01.11.2011:

Intelligenztests = IQ-Tests, haben nichts mit Intelligenz zu tun


Jetzt, mit 60 Jahren habe ich keine Befürchtungen mehr meine IQ-Werte zu nennen, da ich seit gut 10 Jahren rein gar nichts mehr vom IQ in Verbindung mit der Intelligenz halte. Angefangen mit 14 Jahren bis ins Alter von 30 Jahren ermittelte ich meinen IQ durch verschiedene Teste. Die Ergebnisse lagen bei 140 – 165.

Dazu eine Geschichte:
Vor 10 Jahren, im Sept. 2001 gab es auf RTL den „schlauesten Intelligenztest aller Zeiten“
Der Moderator Günther Jauch führte damals durch die Sendung.
Am nächsten Tag trafen sich 3 Personen (ein junger Mann mit ca. 30, eine Frau mit ca. 40 und ich mit ca. 50) und erzählten sich gegenseitig von ihren Resultaten. Hinzugefügt werden muss, dass diese 3 Personen in einem Arbeitsverhältnis zueinander standen.
Der junge Mann erzählte voller Stolz, dass er einen IQ von 132 ermittelt habe. Die Frau berichtete, dass sie einen IQ von 145 ermittelt habe. Ich sagte, dass mein Resultat bei 155 lag.
Die Folgen dieser Unterhaltung:
Der junge Mann begann bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Frau zu provozieren und versagte ihr seine Unterstützung, indem er auf ihren höheren IQ anspielte: „Sie solle sich selber helfen – sie brauche seine Hilfe nicht“
Da diese Seitenhiebe nicht aufhörten erlaubte ich es mir dem jungen Mann klar zu machen, dass es genau dieser IQ-Unterschied ist, der es ihm nicht erlaube diese IQ-Differenz locker und realistisch zu sehen. Damit blieben wohl die Seitenhiebe gegenüber der Frau aus, nur ich hatte das Gefühl, dass der junge Mann die Situation bis heute nicht verstanden und verkraftet hat.

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Seitdem, seit 2001 verstehe ich unter einem IQ-Test nur noch eine Selbstbeweihräucherung von Menschen, die gut zuordnen können. Diese Menschen machen gerne IQ-Tests, da sie dabei gut abschneiden (so wie ich) – der Rest macht IQ-Tests eher ungern.
Gut, es gibt es auch sinnvolle IQ-Tests, welche unter einem Wert von 85 eine Debilität anzeigen und z. Bsp. Gerichte dazu veranlassen, dies zu berücksichtigen. Nur, das ist etwas anderes.

 

Kurze Info zu den IQ-Zahlen:
Normalwerte von 85 – 115.
debil < 85
überdurchschnittlich > 115
Höchstwerte, die bisher ermittelt wurden liegen bei ca. 220


Mit einem IQ-Test wird ganz sicher keine Intelligenz ermittelt, damit wird die Fähigkeit ermittelt, Figuren, Wörter, Begriffe, Dinge, zueinander zuzuordnen.
Ulrich H. Rose vom 01.11.2011

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In diesem Zusammenhang bitte ich Dich zu lesen "Intelligenz im Zusammenhang mit dem Amoklauf im Sommercamp auf der Insel Utøya in Norwegen am 22.07.2011" (Nr. 179)

 

Was hindert uns daran intelligent zu sein?
Die Antwort:
"
Der blinde Fleck beim Denken" DI ÜDD


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Der ZORD-Test


Ein IQ-Test ist für mich nur ein Zuordnungstest. (ZORD-Test)
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Mit Intelligenz hat das überhaupt nichts,
noch nicht mal im Ansatz zu tun.

Ulrich H. Rose vom 31.10.2011
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Ich weigere mich seit 2001 noch irgendeinen IQ-Test mitzumachen, weil ich mir damit nichts beweisen kann und mir diese Ergebnisse auch nicht helfen und weiterhelfen. Ich stellte (so nebenbei) über die letzten 10 Jahre fest, dass wir mittlerweile in verschiedenen TV-Sendungen immer die gleichen - sehr schlauen - Typen wiederfinden, die sich dann gegenseitig bespaßen und damit gutes Geld verdienen. Der Zuschauer (auch ich früher) waren über dieses umfangreiche Wissen erstaunt und lernwillige Zuschauer konnten dabei auch noch etwas hinzulernen. Ich stellte dann an mir fest, dass es mir nichts wirklich bringt mein Wissen noch weiter mit Wissen aufzufüllen. Ich mochte und möchte einen Zuwachs an Sinn erleben. Diesen Sinn bringen mir solche Sendeformate nicht - und außerdem - ich erinnere nochmal daran, der Selbstbespaßung einiger - schnelldenkender - Typen, der muss ich nicht beiwohnen. Die Ausnahme ist für mich Hugo Egon Balder mit seiner Sendung "Genial daneben". Hier tauchen natürlich auch die Selbstbespaßer immer wieder auf, nur Hugo wechselt häufig durch und der Sinn der Sendung ist Blödsinn. Wunderbarer Blösinn und zum Lachen. Sinnvolle Sendungen, die kenne ich nicht - nur warum sollte man solche bringen? Dafür fehlt es deutlich an Publikum! Also wird weiter der IQ trainiert - ohne Sinn! Lies dazu bitte "Wissenshunger" mit Sokrates und Pyrros.

Resümee:
In dieser Welt von sehr wenig intelligenten = überwiegend
kontraintelligenten Menschen macht es überhaupt keinen Sinn einen IQ-Test mitzumachen, vor allem deshalb nicht, weil er kein Gradmesser für die Intelligenz ist, sondern eher - für die Gescheiten unter uns - zur weiteren Selbstüberhöhung dient - ohne wirklichen Nutzen*.
* wirklicher Nutzen wäre intelligentes Verhalten an den Tag legen.

Ganz einfach: Wären die Menschen intelligent, dann würden diese Menschen liebevoll, höflich und ehrlich miteinander umgehen. Dies tun sie eindeutig nicht!

 

Noch einfacher:

Wären die Menschen intelligent, so gäbe es keine Kriege.

Ulrich H. Rose vom 28.06.2020

Wer gut zuordnen kann (dies gilt für einen IQ-Test),

der muss nicht zwangsläufig intelligent sein.
Mein Vorschlag: Den IQ-Test in Zuordnungstest umbenennen.

Ulrich H. Rose vom 01.11.2011

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Hinweis zum ZORD-Test:

(Der ZORD-Test wurde von mir bis zum 21.02.2018 als "ZOR-Test" bezeichnet. Dieser ZOR-Test grenzt sich aber nicht gut ab, da "ZOR-TEST" häufig in türkischen Sätzen zu finden ist und dort "schwerer Test" heißt.)
Deshalb: Ab dem 22.02.2018 heißt die sinnvolle Alternative zum IQ-Test ZORD-Test.

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Wer gut zuordnen kann (dies ist ein IQ-Test), der muss nicht zwangsläufig intelligent sein. Mein Vorschlag: Den IQ-Test in Zuordnungstest umbenennen. Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 01.11.2011

Und weiter mit der Nr. 278: Mut machen zum Outen

Ulrich H. Rose vom 18.11.2014


Der Begriff „outen“ oder „Outing“ hat seine Wurzeln im Zusammenhang mit der Schwulen- und Lesbenbewegung aus den 90iger Jahren.
Ich verbinde das in Deutschland auch mit der Satzendung „… - und das ist gut so“

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Wie sah mein Outing aus?

Mit 60 Jahren = ab 2011 hatte ich mich entschlossen meinen
IQ bekanntzugeben.

Diese Abhandlung Nr. 199, die hast Du gerade gelesen.

 

Die Folgen dieses Outings waren für mich ähnlich, wie sie wahrscheinlich auch Schwule oder Lesben von den „Normalen“ erfahren (erleiden) mussten.

Obwohl ich jedes Mal im Zusammenhang mit der Bekanntgabe meines IQ sagte, dass ich überhaupt nichts vom IQ halte, da der IQ nach meinen Überlegungen rein gar nichts mit der Intelligenz zu tun hat, und ich den IQ-Test nur für einen Zuordnungstest halte, bekam ich in fast 100% der Fälle zu spüren, dass mein Outing negativ ankam.


Negativ, weil:
- man das nicht macht, den IQ so preisgeben
- man dadurch in den Verdacht gerät angeben zu wollen
- meine Ansprechpartner sich in, was für eine Ecke auch immer, gedrängt fühlten.


Die Folgen meines Outings:
- man nahm in den überwiegenden Fällen Abstand von mir, obwohl ich immer durch mein Reden und Verhalten deutlich zeigen konnte, dass ich ein ganz normaler Mensch bin, der viel liebevoller, sensibler und geerdeter ist, als der Großteil der Menschen.


Dies ließ mich an meine Gedanken vor 18 Jahren (1996) zum Begriff „
Egoist“ = Nr. 02 erinnern. Beim Begriff „Egoist“ beginnt Ähnliches im Gehirn der Menschen anzulaufen. Kaum jemand ist SICH BEWUSST, was da bei einem selbst im Gehirn passiert.

Mir ist es möglich, diese unbewussten Abläufe im Gehirn zu erklären.
Für Dich wird es nicht so einfach sein, deshalb wäre es sinnvoll, wenn Du im Erkenntnis-Reich.de "
Betrug und Selbstbetrug" lesen würdest. Danach ist es es ebenfalls wichtig zu wissen, was Intelligenz (DI) ist.

Wenn Du verstanden hast, was Intelligenz ist, dann wäre im nächsten Schritt Dein 3-schichtiges Gehirn zu betrachten = Stammhirn + Zwischenhirn + Großhirn und die Entwicklungsgeschichte dazu – und dann noch in Bezug auf das Erfassen „Deines Gehirns“ durch das Denken Deines Gehirns, dann ….
Wenn ich jetzt weiter erklären würde, dann (so sagt man hier in Bayern) „hakt’s aus“.
Darum lasse ich es besser sein! (Oder Du liest Dich in "
Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt" ein.)


Deshalb der Versuch einer einfachen Erklärung ohne Gewähr auf Verständnis:
Das menschliche Individuum, auch Du, hat über Jahrtausende gelernt (und das ist in Deine
Gene gewandert und dort verankert) sich durchzusetzen um zu überleben.

Einige wenige von Euch, die denKen können, dies sind 0,4% der Menschen, die sind jetzt in der Lage - und ohne in sich aufkommenden Aggressionen gegen mich - entspannt weiterzulesen.

Da haben wir nun den Effekt*, den ich kurz zuvor langatmig erklären wollte, und den Du jetzt selbst bei Dir verspürst. Da ist jemand, der Dir „an die Wäsche geht“, ans Eingemachte. * den N200-Effekt (zu finden in Betrug und Selbstbetrug)
Diesem Idioten (der
Idiot, das bin ich), der so etwas macht, dem wird deutlich aufgezeigt – durch Abneigung – durch Ablehnung, dass es sich nicht konform verhält.

Konform ist meistens das, was die Masse macht, was die Mehrheit sagt.
Ob das, was die Mehrheit sagt, richtig oder falsch ist, das steht auf einem anderen Blatt.


Wenn Du Deinen Denkapparat = Dein Gehirn anschmeißen könntest, um damit zu DenKen, dann würdest Du
a. verstehen, dass Vorangehendes nur sachliche Informationen enthält.
b. akzeptieren, dass es auch andere Meinungen gibt, die dem sogenannten Trampelpfad, dem Mainstream nicht folgen.

So, jetzt habe ich was mit Dir angestellt: Ich habe Dich provoziert. Warum weiß ich das?
Weil ich ja auch ein Mensch bin und weiß, wie die vorangegangenen Sätze bei Dir ankommen: Schlecht!


Da nur sehr wenige Menschen in der Lage sind, Vorangegangenes neutral aufzunehmen, gehe ich davon aus, dass Du Dich über mich aufregst.

Treffend brachte dies auch Albert Schweitzer in seinem Buch
"Aus meinem Leben und Denken" (Nr. 143) zum Ausdruck und deshalb ist nachfolgender Satz von ihm auch auf meiner Startseite von Definition-Bewusstsein.de zu finden:
Ein Mensch, der eigenes Denken hat und damit geistig ein Freier ist,

ist ihnen etwas Unbequemes und Unheimliches.
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Genug der Vorrede :
Ich will ja Mut machen zum Outen (so die Überschrift)
Und dazu ein Hinweis:

Outen ist nichts anderes, als sich trauen die Wahrheit zu sagen.
Ulrich H. Rose vom 18.11.2014

Da aber über 99% der Menschen die Wahrheit nicht vertragen, aus diesem Grunde schließt sich hier der Kreis für mich.

Dazu lies bitte die Nr. 272 „Was ist die Wahrheit“ durch – und dies ist bitte auch zu verstehen mit dem dortigen Hinweis auf die Philosophen.

Du verträgst die Wahrheit nicht, deshalb magst Du auch keine Egoisten, deshalb magst Du auch keine Menschen die selbstbewusst sind ------ weil sie Deine Kreise stören, weil sie Deine Kreise evtl. einengen könnten.


Wie schön wäre es, wie wunderschön wäre diese Welt, wenn sich die Menschen mit ihren Kreisen durchdringen und sich in ihren positiven Eigenschaften ergänzen würden.

Dann gäbe es keine raffgierigen, keine machbesessenen, keine lieblosen Menschen mehr. Wir hätten das Paradies auf Erden.
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Zu den Mutigen unter uns:
Lasse nicht davon ab Deine Meinung, Dein Empfinden kund zu tun.
Vielleicht ist ja Deine Meinung, Dein Empfinden wertvoller, als das der Masse Mensch.
Vielleicht ist ja Deine Meinung, Dein Empfinden menschlicher, als das der Masse Mensch.
Wenn Du dann auch noch im Einlang bist mit den „
10 menschlichen Grundwerten“, dann gehe davon aus, dass Dein Weg gut ist.

„– und das ist gut so!“

Ulrich H. Rose vom 18.11.2014

 

Jetzt lese bitte noch den "Flynn-Effekt und den Anti-Flynn-Effekt" (ER), mit den Titeln "IQ, wir waren mal schlauer" + "Wir werden immer dümmer.
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Statt zu UNTERSTELLEN ist es angebrachter NACHZUFRAGEN
oder mit dem DenKen beginnen.

Ulrich H. Rose vom 18.11.2014

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Outen ist nichts anderes, als sich trauen die Wahrheit zu sagen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 18.11.2014
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