Fehlerkorrektur beim PC und im Gehirn

Nr. 244 vom 26.05.2013: Was haben die Begriffe Wissen und Computerprogramme gemeinsam?

 

Diese Nr. 144 habe ich am 07.07.2020 hier reinkopiert, da ich den nachfolgenden Text zum Coronawahnsinn ergänzen will. Die Ergänzungen sind im Farbton pink

Was haben die Begriffe Wissen und Computerprogramme gemeinsam?

Um die beiden Begriffe noch besser vergleichend gegenüberzustellen beschreibe ich das Wissen im Gehirn mit „der Software des Gehirns“ und das Wissen im Computer/das Computerprogramm, wie allgemein üblich mit der „Software des Computers“

Ohne die jeweilige Software funktioniert weder das Gehirn noch der Computer.
 

A. Zu den Software-Programmen in einem PC:

 

1. In fast jedem Software-Programm sind Fehler enthalten.
Je größer und umfangreicher Software-Programme sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Fehler enthalten sind.

Diese Software-Fehler werden Bugs genannt.
Um Software-Fehler aufzuspüren werden sogenannte Debugger eingesetzt.
Da Computerprogramme über die Jahre der „Optimierung“ oder auch der „Erweiterung und Optimierung“ der Programme sehr komplex werden ist es nahezu ausgeschlossen, dass Debugger alle Fehler finden werden und können.


2. Welche Fehler gibt es in Software-Programmen, die z. Bsp. zu Programmabstürzen führen:

- Lexikalische Fehler = Bezugnahmen auf nicht definierte Namen oder falsche

  Zeichenfolgen (beginnend mit einer Zahl)
- Syntaxfehler = Verstöße gegen die grammatischen Regeln der benutzten

  Programmiersprache
- Semantische Fehler = z. Bsp. Verwechslung des Befehlscodes
- logische Fehler = falsche Interpretation von Spezifikationen, Schreibfehler,
- Designfehler = oft auf mangelnde Erfahrung der Software-Entwickler zurückzuführen

- Laufzeitfehler


Generell ist festzustellen, dass die in den Software-Programmen enthaltenen Fehler – und die nicht durch Debugger eliminiert wurden – weiter existieren und evtl. ihr Unwesen zu einem späteren Zeitpunkt, auch in Kombination mit anderen Fehlern, treiben können.

Zusammengefasst bedeutet das, dass die zu Beginn des PC-Zeitalters gemachten Fehler sich als manifeste Fehler in vielen Programmen verstecken und bei der Komplexität der heutigen Software-Programme nicht mehr beseitigt werden können, weil niemand mehr zu den Anfängen der Programmierens in der Maschinensprache ( 0 oder 1) zurückkehren will und kann. Querverweis auf Grace Hopper, die 1952 den ersten Compiler entwickelte, der eine der ersten Programmiersprachen, wie GOBOL erst ermöglichte.

Damit ist mein geringes Wissen zum Thema Computer auch schon erschöpft.


Mir ging es darum aufzuzeigen, dass man – zu Beginn gemachte – Fehler nicht immer findet und im Laufe der Zeit diese Fehler auch nicht mehr korrigieren kann, weil sie sich manifestiert haben.

Weiter: Diese Fehler gehören dann zu bestimmten Programmen dazu und sind Bestandteil dieser Programme.
Da das Programm, das Software-Programm nicht DENKEN kann, aus diesem Grunde kann es sich nicht selbst korrigieren und es arbeitet mit diesem Fehler, welchem Fehler auch immer, weiter.

Jetzt sehen wir uns mal das Software-Programm von Innen, von sich aus an und tun so, als ob dieses Software-Programm zumindest feststellen kann:
Ich, das Software-Programm - da ich funktioniere - bin o.k.


Sollte mal ein neues Problem auftauchen, welches ursächlich mit den „nicht festgestellten Fehlern und nicht eliminierten Fehlern“ zusammenhängt, dann kann dieses Problem auch nicht in der Ursache erfasst und (einfachst) gelöst werden.
Heutzutage werden für solche neu auftauchenden Probleme neue Programme geschrieben – die evtl. auch wieder „nicht festgestellte Fehler“ enthalten können.


Demzufolge wird alles komplexer und nicht einfacher.

Einige Indirekte Fragen dazu, die das DenKen anregen sollen:
Warum wird das deutsche Steuerrecht immer komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?
Warum wird das deutsche Strafrecht immer komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?
Macht es Sinn europäische Rechte den staatlichen aufzupfropfen, oder wird dadurch nicht alles komplexer, unüberschaubarer und angreifbarer?


Ähnliche Fehler werden beim Auffüllen unserer Gehirne mit dem sogenannten Wissen gemacht.

Wenn dann dieses "scheinbare Wissen" auch noch glaubend* aufgenommen wird, dann wird es mit Sicherheit chaotisch im Kopf.

* weil nicht nachgeprüft würde oder nicht nachgeprüft werden konnte, weil

   - man angelogen wurde,

   - man getäuscht wurde,

   - weil man das Gesamtthema nicht überschaute,

   - weil man verunsichert wurde, - und das Schlimmste,

   - weil man/frau nicht nur verunsichert, sondert auch verängstigt wurde. In Angstsituationen oder auch

     in einer Panikstimmung ist das Gehirn kaum noch in der Lage Sachverhalte richtig zu deuten, 

     besonders wenn Schreckensnachrichten mit Horrorbildern von Särgen gezeigt werden.

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B. Zu den Software-Programmen in einem Gehirn:

Die zeitabhängigen Fehler:
Zu Beginn des Auffüllens (mit ca. 1-4 Jahren) wird erst mal jede Information geglaubt, da im Gehirn noch keine Erfahrung zum Begriff Lüge vorliegt. (Programmierung der Maschinensprache)
Später hängt es von der Leistungsfähigkeit des einzelnen Gehirnes ab, inwieweit neue Informationen mit schon gespeicherten Informationen auf Wahrheitsgehalte hin abgeglichen werden können.

Das generelle Problem dabei: Wenn die gespeicherten Informationen schon fehlerhaft sind
und man als Kind in der Schule nicht dahingehend unterrichtet wurde, wie Informationen im Gehirn richtig - nach Wahrscheinlichkeiten - abgelegt gehören und nicht als solche fehlerhafte Informationen durch eigenen NACHDENKEN eliminiert worden sind, dann werden auch neue Informationen fehlerbehaftet abgelegt.

Wenn dieser Prozess des DENKENS und NACHDENKENS nicht einsetzt, dann funktioniert dieses Gehirn evtl. hinsichtlich der Präsentation seiner Inhalte hervorragend – nur eben fehlerbehaftet.
Je umfangreicher solch ein Gehirn mit Daten gefüllt ist, umso mehr Fehler enthält es und umso mehr Schwachsinn produziert es.
Nur, das Gehirn sagt zu sich -
so ähnlich, wie das Computerprogramm, dass es o.k. ist, da es meint keinen Fehler zu haben und deshalb meint bei der Informationsausgabe keine Fehler zu machen. (Einschränkung: Wenn vorsätzlich getäuscht oder gelogen wird)

Wenn das Gehirn nicht DenKen kann, dann findet es den zu Beginn des Auffüllens gemachten Fehler nicht - weil es die Informationen nicht nach Wahrscheinlichkeiten abgelegt hat.

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Zwei Beispiele von einem Gehirns, welches angefüllt ist mit Wissen, mit angelerntem, mit fremdes Wissen:

Beispiel 1:

Da es angelerntes, das bedeutet fremdes Wissen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieses fremde Wissen fehlerbehaftet ist.
Die Folgen solcher fehlerhaften und nicht durch NACHDENKEN eliminierter Speicherinhalte im Gehirn ist z. Bsp. das extrem schwachsinnige Diskutieren über Wahrheiten und Wirklichkeiten.
Dabei ist die Wahrheit vereinfacht die Beschreibung der Wirklichkeit.

Die Philosophen haben sich dazu sehr viele Gedanken gemacht mit sehr vielen Ergebnissen, die ich hier gar nicht aufführen möchte, weil alleine das Beschreiben dieser vielen Beschreibungen der Wahrheit oder Wirklichkeit weit weit weg führt - vom Verständnis hin zum Unverständnis. Während eines Philosophiestudiums (und auch Psychologiestudiums) müssen unterschiedliche Betrachtungsweisen gelernt werden zu den Begriffen "Wahrheit und Wirklichkeit", die das Verständnis für "Wahrheit und Wirklichkeit" mehr vernebeln als klären.

Besonders die Hermeneutik (ER DAW 14) trägt dabei zur Wirrnis erheblich bei.

Warum ist das so, dass so gescheite Leute, wie z. Bsp. die Philosophen die Begriffe Wahrheit und Wirklichkeit so auseinandernehmen um diese Begriffe dann nicht mehr eindeutig wiedergeben zu können?
Weil die zu lernenden Wissens-Inhalte ungeprüft - und nicht nach Wahrscheinlichkeiten - in den Gehirnen abgelegt wurden. Zusätzlich stark negativ auswirkend sind die aus dem christlichen Glauben zusammengebastelten,
dogmatischen Wahrheiten, die zu starker Verwirrtheit führen und führen müssen, wenn man sie versucht im Gehirn verstehend abzulegen.

Siehe dazu "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen" und "Andauernder Wahnsinn Glaube" (DI)


Beispiel 2:
Immanuel Kant wird als einer der bedeutendsten und einflussreichsten, deutschen Philosophen beschrieben. Deshalb müssen sich die meisten heranwachsenden, gescheiten Menschen mit Kant befassen und dessen Gedanken in sich reintrichtern*.
* reintrichtern bedeutet, dass solche Gedanken nur glaubend aufgenommen werden können.
Die Alternative zum "Reintrichtern" wäre, die Gedanken beim Einlagern im Gehirn durch DenKen (ER) abzulegen. Das macht Sinn!

Nach meiner fundamentalen Kritik an Immanuel Kant (DI) vom 11.12.2011 entdeckte ich, dass es vor mir schon mal Jemanden gab, der Kant sachte kritisierte. Dies war die Schweizer Philosophin Magdalena Aebi (* 4. Februar 1898 in Burgdorf; † 12. September 1980 in Oberburg) die Kant für den Verfalls des logischen Denkens verantwortlich machte. -> Da gebe ich ihr vollkommen Recht!

Immanuel Kants philosophische Auswürfe - das Gehirn krankmachender Schwachsinn - sind zum Himmel schreiend DUMM und ganz einfach entlarvbar durch DenKen.

Um mich herum redeten alle, die ich auf Kant ansprach, nur positiv von ihm. Nachdem ich dann meine Kritik an Kant zum Besten gab war Schluss mit dem Philosophen Kant, es sei denn, Kant wurde kategorisch und zum Teil dogmatisch verteidigt.
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Jetzt zur eigentlichen Botschaft, die hinter dieser Kritik an Kant steckt:

Hier wurde etwas im Gehirn – in der Software – abgelegt, das stark fehlerhaft war, besser gesagt Schwachsinn (im Sinne von schwach) war.

Wenn nun ein Mensch - auf solchem Schwachsinn basierend - etwas von sich gibt, dann kann das Von-sich-Gegebene höchstwahrscheinlich auch nur Schwachsinn sein, auch wenn dies ein gescheiter oder auch sehr gescheiter Mensch von sich gibt.


Das bedeutet, dass die anfänglichen Denkfehler von Kant sich in weiteren Auswürfen von gescheiten Menschen fortsetzen.


Die allermeisten gescheiten Menschen meinen keine Fehler in ihrem Denken zu machen. Bewiesen hat das - nach über 30-jährigen Forschungen - der Nobelpreisträger Daniel Kahneman. Nachzulesen im ersten Drittel seines Buches "Schnelles Denken - langsames Denken", oder bei mir in "Der blinde Fleck beim Denken"

Würden Sie (die gescheiten Leute) DenKen können - beim Einlagern von neuen Informationen, oder wenigstens kurz vor dem Wiedergeben/Aussprechen, wenn man merkt, dass da Schwachsinniges aus dem Mund raussprudeln könnte, dann würden sie damit diesen erkannten Schwachsinn aus ihrem Speicher im Gehirn rausschmeißen.

Dies - das Nachplappern von Kants Schwachsinn (im Sinne schwach) - ist ein weiterer Beleg für meine, vor Jahren aufgestellte Behauptung, dass sehr wenige Menschen
denKen können. Nur einer von 250 Menschen kann denKen*. Der Rest von über 99% gibt nur seine im Gehirn gespeicherten Daten wieder - ist Wissenwiedergeber. (DI)

* Nachtrag am 08.07.2020: Die Kunst des DenKens reduzierte sich zusehends nach dem Auftauchen von PCs, Navis und Clouds.

Siehe dazu die nächste Darstellung "Jeder wievielte Mensch kann DenKen?". Dort wirst Du sehen, dass sich das DenKen immer weiter - bis auf Null - reduzieren wird. Du musst zu diesem Text die Kurve gedanklich umdrehen. Verstanden? Dazu ist DenKarbeit notwendig! In diesem Falle "Null" wird es nur noch Null Menschen geben, da die Roboter die Herrschaft übernommen haben, erklärt in "Die Zukunft der Menschheit" (DI)

Jeder wievielte Mensch kann denKen? Ulrich H. Rose vom 03.07.2017

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3. Resümee:

Es gibt scheinbar kaum bis keine Unterschiede beim Erstellen der Software für ein Computerprogramm und für ein menschliches Gehirn.
Im einen, wie im anderen Falle werden – in frühen Zeitstadien – unbemerkt Fehler mit eingebaut, die das Software-Programm selbst nicht mehr erkennen kann und das Gehirn auch nicht erkennen kann, weil dazu nicht fähig oder willlens.


3.1. Dann tun sich doch erhebliche Unterschiede auf:
3.1.1. Das PC – Software-Programm ist leichter korrigierbar,
a. durch aufgepfropfte Fehlervermeidungs-Programme
b. durch Fehlersuche in dem Maschinenprogramm oder den Quellcodes und dessen Behebung.

3.1.2. Das Gehirn (– Software-Programm) ist schwerer korrigierbar, weil
a. sich die Einsichtigkeit über die Jahre durch die Zunahme von Macht, Einfluss und Geld reduziert.
Ergänzung am 08.07.2020: Auch durch häufiges Wiederholen werden - mit der Zeit - Informationen glaubend abgelegt, was ebenfalls zur Uneinsichtigkeit bei Kritik führt.

Deutlich zu beobachten bei den Politikern in den Coronazeiten. Die Erklärung dazu findest Du in "Legasthenie und ADHS, von einem Legastheniker erklärt" Ende Ergänzung
b. der Weg hin zur Einsichtigkeit mit großen Anstrengungen, dem DenKen, verbunden ist.
c. das Fehler zugeben können beim Menschen aus evolutionären Sicht kaum bis nicht möglich ist. (enthalten in "Der blinde Fleck beim Denken")


Frage Dich selbst:
Bist Du erstaunt über diese Ausführungen?
Kann es sein, dass da ein wahrer Kern zu finden ist?
Wäre es sinnvoll das
DenKen zu lernen?

Zu 3.1.1. noch ein Hinweis:
Die Fa. AUTICON in Berlin vermittelt nur Autisten mit Asperger-Syndrom zum Aufspüren von Fehlern in Computerprogrammen/Quellcodes.
Siehe auch im Web zu Autisten bei Vodafone. Dort ist neben Nina Dohle auch Fabian Hoff angestellt, der von sich sagt: „Ich bin gut im analytischen Denken


Dazu eine Frage:
Müssen uns Autisten mit Asperger-Syndrom aufzeigen, dass wir, die „normalen Menschen“ nicht denKen können?

Ulrich H. Rose vom 26.05.2013
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Was sagt uns Johann Wolfgang von Goethe vor ca. 200 Jahren zu diesem Thema:

Liegt der Irrtum nur erst wie ein Grundstein unten im Boden,
immer baut man darauf, nimmermehr kommt er an den Tag.


und auch von Johann Wolfgang von Goethe:

Wer den ersten Knopf verfehlt.
kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.

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Software-Programm - Updates, die modernen Zeit- und Geldvernichter für Viele und Geldsammler für Wenige.

Ulrich H. Rose vom 07.08.2011

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