Das Tragende des Glaubens ist die Angst

Nr. 174 Hierher übertragen am 16.06.2022

Titel damals: Wunschdenken. Das Tragende des Glaubens ist die Hoffnung

Ulrich H. Rose vom 08.05.2011

Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist.

 

Die Grundlage des Glaubens ist die Angst und die Hoffnung, dass mich die Strafe Gottes nicht trifft.

 

Alleine aus diesen Sätzen kann ein einigermaßen logisch denkender Mensch herauslesen, dass der Glaube nichts Tragendes hat, es sei denn es ist jemand in der Lage die Hoffnung als tragend zu bezeichnen.

Damit wären der Glaube und die Hoffnung gleichzusetzen.
Da beides fiktive Gedankengebilde oder
Hirngespinste (DI Begriffe) sind fällt aus diesem Konstrukt das Tragende weg.

Damit ist die alte Überschrift „Das Tragende des Glaubens ist die Hoffnung“ als Wunschdenken entlarvt.
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Die Kirchen arbeiten mit ähnlichen Konstrukten, deren Hinterlist die Gläubigen nicht begreifen können - da sie glauben.

 

Sehr hinterlistige Konstrukte sind:

Gott liebt dich. Gott sieht alles. Gott sieht dich. Gott ist überall - in Allem zu finden.

Wer Gott nicht sucht, den findet Gott.
Der Gott der Hoffnung und die Hoffnung des Glaubens. U.s.w., u.s.w
.

 

Das Hinterlistige und Hinterhältige ist hier, das mit einer Unterstellung, dem Wort „Gott“ gearbeitet wird, welches aus dem Wunschdenken der Menschen entstand, Unerklärliches in grauer Vorzeit zu erklären.
Da uns seit über 2.000 Jahren von Gott erzählt wird, wird damit suggeriert, dass es Gott gibt, wird uns Gott untergeschoben. Das ist falsch und hinterhältig.

 

Siehe auch die Nr. 153:

"Der Glaube an Gott oder Götter ist Frevel am menschlichen Geist."

und "
Gott, gibt es Dich?"

Ulrich H. Rose vom 08.05.2011

Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Unwissenheit. Spruch von Albert Einstein
Hoffnung und Glaube zerschellen an der Wirklichkeit. Spruch von Ulrich H. Rose vom 03.05.2015

Hoffnung und Glaube zerschellen an der Wirklichkeit.
                                                                                                                Ulrich H. Rose vom 03.05.2015

Siehe dazu "
Wie wirklich ist die Wirklichkeit" (DI ÜDD)

Das Tragende des Glaubens ist die Hoffnung. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.05.2011
Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist. Spruch von Ulrich H. Rose vom 08.05.2011
Das Tragende des Glaubens ist die Angst. Bei beidem, beim Glauben und der Angst ist das Tragende ein tiefer stinkender Morast. Ulrich H. Rose vom 08.05.2011

Das Tragende des Glaubens ist die Angst. Bei beidem, beim Glauben und der Angst ist das Tragende ein tiefer stinkender Morast.

Vom Glauben über DenKen, die Intelligenz und Verstand zu Bewusstsein, Vernunft Liebe und Glück zu Erkenntnissen bis zur Weisheit. Ulrich H. Rose vom 18.03.2017.

Einer von 250 kann DenKen. Einer von 100.000 gelangt zur Intelligenz. Einer von 120.000 gelangt zu Verstand. Einer von 200.000 gelangt zu Bewusstsein. Einer von 500.000 gelangt zur Liebe. Einer von 20 Millionen kann NEUES erdenken = Erkenntnisse hervorbringen. Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit. Einer von 4 Milliarden gelangt zur Weisheit, also kaum einer auf diesem Planeten Erde. Ulrich H. Rose vom 10.07.2017
Wenn Du wissen willst, warum der Glaube = VL 190 (und auch das Wissen VL 193) sich auf die Menschen negativ auswirkt, dann sieh Dir "
Die Bewusstseinsebenen" (DI) an.

Siehe auch in DI "
Andauernder Wahnsinn Glaube" und "Der Glaube ist das allergrößte Problem der Menschen"

 

Nochmal herausgegriffen: Einer von 500.000.000 gelangt zur Wahrheit.

Siehe dazu erst mal "Der blinde Fleck beim DenKen - Die Prägung besonderer Art"

und dann "Was ist die Wahrheit?"

 

Demnach leben auf diesem Planeten Erde nur sehr wenige Menschen, welche die Wahrheit sprechen. Es sind ca. 10 Menschen. Das ist sehr sehr wenig.

Das dürfte Dich erst mal schocken und Du wirst das kaum "glauben" können.

 

Nur bedenke: Das ist durch den Satz der Psychologen "Menschen lügen am Tag im Durchschnitt 200 Mal" eigentlich beweisen, denn sie sagten nicht, dass es da Ausnahmen gibt. Indirekt habe ich das bewiesen durch "Der blinde Fleck beim DenKen" und auch der Nobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Buch "Schnelles Denken - langsames Denken"

 

Mein Resümee im 71. Lebensjahr:

Die Wahrheit aussprechen macht einsam und glücklich.

                                                                                                   Ulrich H. Rose vom 05.10.2022

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