Recherche-Hammer zu GRAPHEN in phsyilogischer Kochsalzlösung und in Corona-Impfungen und zur Global Vaccine Safety Summits am 03.12.2019 in Genf.

Start am 21.07.2023

Global Vaccine Safety Summits = Globales Gipfeltreffen zur Impfstoffsicherheit

Beginnen werde ich mit GRAPHEN in physiologischer Kochsalzlösung, dasselbe GRAPHEN, wie auch in Corona-Impfstoffen!

 

In den Corona-Impfstoffen führte das GRAPHEN

zur "internen Bluetooth-Adresse",

welche die Geimpften zu Cyborg machte.

Seit 2012  gibt es ein spanisches Patent für die Aufnahme von Graphenoxid in physiologischen Kochsalzlösungen. Siehe links!

 

Schon seit 2012 werden wir mit Graphenoxid vergiftet!

 

 

Der LINKS dazu:

 

"Spanisches Patent von 2012"

 

 

 

Der Text dazu:

 

Physiologische Kochsalzlösung, die eine Graphen-Dispersion enthält,

und Impfstoff gegen das Coronavirus unter Verwendung derselben

 

Zusammenfassung:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionslösung, eine physiologische Kochsalzlösung, eine Glukoselösung und eine Infusion, die in ein Blutgefäß und in das subkutane Gewebe des menschlichen Körpers zum Zwecke der Heilung einer Krankheit verabreicht werden sollen. Eine physiologische Kochsalzlösung, die darin dispergiertes Graphen gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, und ein Coronavirus-Impfstoff, der dieses verwendet, sollen für jede Krankheit verwendet werden, einschließlich Demenz, Parkinson-Krankheit, Lou-Gehrig-Krankheit, Huntington-Krankheit und dergleichen.

 

Die physiologische Kochsalzlösung, die darin dispergiertes Graphen gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, und der Coronavirus-Impfstoff, der dieses verwendet, sind dazu bestimmt, als therapeutisches Mittel für Viren wie MERS, SARS, Coronavirus und dergleichen verwendet zu werden, und werden auch als therapeutisches Mittel verwendet, in dem Graphenpulver mit einer Größe von 0,2 nm oder weniger in einem Mittel dispergiert wird, das als Injektionslösung verwendet wird, wie eine Injektionslösung, eine physiologische Kochsalzlösung und eine Glukoselösung, die in herkömmlichen Krankenhäusern verwendet wird.

Die Injektionslösung mit dem darin dispergierten Graphenpulver wird in den menschlichen Körper injiziert, in den das Virus eingedrungen ist, und wenn das Virus und das Graphenpulver aufeinandertreffen, werden das Graphenpulver und das Virus durch Nanokohäsion zueinander hingezogen.

 

Wenn das Graphenpulver am Körper und an den Spitzen des Virus haftet, kann das Virus nicht richtig funktionieren, sich nicht vermehren und schließlich absterben.

 

In der vorliegenden Erfindung wird ein Prozess des Mischens und Dispergierens des Coronavirus, der in physiologischer Kochsalzlösung mit darin dispergiertem Graphen kultiviert wurde, wiederholt, und so dringt das Graphen-Nanopulver in jedes mikroskopische Organ des Spike-Vorsprungs des Coronavirus ein, um die Funktion des Coronavirus zu verringern, seine Funktion zu stoppen oder einige Coronaviren abzutöten, was zu einem Coronavirus-Impfstoff führt.           Pink = Lügen / falsche Behauptungen

Nochmal:

Graphen ist u.a. in physiologischer Kochsalzlösung wie in Infusionsbeuteln enthalten und wurde wohl auch in den herkömmlichen Impfungen verwendet.  Das erklärt warum auch Babys magnetisch sind, obwohl sie kein Covid-Impfung bekommen hatten.

 

5G war  nicht vorrangig für Handys gedacht, es ist speziell für die Geimpften entwickelt worden!

Man braucht für 5G alle 400m eine Antenne. 5G hat eine 10-20-fache höhere Sendeleistung um das Graphenoxid in den Geimpften zu aktivieren.

Ohne 5G funktioniert die "interne Bluetooth-Adresse" nicht!

Nun zum "Globalen Gipfeltreffen zur Impfstoffsicherheit" am 03.12.2019 in Genf.

 

Dr. Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der WHO, sagte während des globalen Sicherheitsgipfels der WHO etwas verklausuliert:

 

Ich denke nicht, dass wir die Tatsache überbetonen können, dass wir in vielen Ländern wirklich keine sehr guten Sicherheitsüberwachungssysteme haben, was zu Missverständnissen beiträgt.

 

 Man sollte in der Lage sein, sehr sachlich darzulegen, was genau passiert, was die Todesursache ist, aber in den meisten Fällen gibt es auf dieser Ebene eine gewisse Verschleierung, und daher besteht immer weniger Vertrauen in das System.

Weitere Eingeständnisse, die im Rahmen der WHO-Konferenz gefallen sind:

 

Im Rahmen des Global Vaccine Safety Summits am 03.12.2019 sind diverse Geständnisse gefallen, die medial total ausgeblendet wurden:

(Übersetzung aus dem Englischen - nicht immer optimal)

 

Das Wichtigste in Kürze:

 

Dr. Stephen Evans, Professor für Pharmakoepidemiologie:

„Es scheint mir, dass Adjuvantien die Immunogenität der Antigene, denen sie zugesetzt werden, vervielfachen, und das ist ihre Absicht. Mir scheint, dass sie in vielen Fällen die Reaktogenität multiplizieren, und daher ist es für mich nicht unerwartet, dass sie die Häufigkeit von Nebenwirkungen multiplizieren, die mit dem Antigen assoziiert sind.“

 

Dr. Martin Howell Friede, Koordinator, Initiative für Impfstoffforschung bei der Weltgesundheitsorganisation:

„Sie haben recht. Wenn wir Adjuvantien hinzufügen, insbesondere einige der neueren Adjuvantien, wie die von ASO1, Saponin abgeleiteten Adjuvantien, stellen wir eine erhöhte lokale Reaktogenität fest.“

 

Prof. Heidi Larson, PhD, Leiterin des Priojekts Vertrauen in den Impfstoff:

„Wir haben eine sehr wackelige Front, die anfängt, Impfstoffe und die Sicherheit von Impfstoffen in Frage zu stellen. Wenn die Experten an vorderster Front anfangen zu hinterfragen oder nicht das Gefühl haben, dass sie genug Vertrauen in die Sicherheit haben, um der Person, die ihnen die Fragen stellt, standzuhalten. Ich meine, die meisten Lehrpläne der medizinischen Fakultät, auch die der Krankenpflege, ich meine, an der medizinischen Fakultät haben Sie Glück, wenn Sie einen halben Tag lang Impfungen erhalten. Egal, ob Sie auf dem Laufenden sind oder nicht.“

 

Prof. Heidi J. Larson, amerik. Anthropologin und Gründungsdirektorin des Priojekts Vertrauen in den Impfstoff:

„Sie können dieselbe alte Wissenschaft nicht besser aussehen lassen, wenn Sie nicht über die Wissenschaft verfügen, die für das neue Problem relevant ist. Wir brauchen also viel mehr Investitionen in die Sicherheitswissenschaft.“

 

Dr. Marion Gruber, Direktorin, Büro für Impfstoffforschung und Überprüfungszentrum für Bewertung und Forschung von Biologika (FDA):

„Wie Sie bereits erwähnt haben, sind klinische Studien vor der Lizenzierung möglicherweise nicht leistungsfähig genug. Es geht auch um die Probandenpopulation, der sie das Adjuvans verabreichen. Da uns Daten präsentiert wurden, bei denen ein Adjuvans, das einem Impfstoff-Antigen zugesetzt wurde, bei der Verabreichung an älteren Personen nichts bewirkte, was nicht heisst, dass es für Kinder harmlos ist!

 

Dr. Soumya Swaminathan, Chefwissenschaftler, WHO, Kinderarzt:

„Ich denke, wir können die Tatsache nicht genug betonen, dass wir in vielen Ländern wirklich keine guten Sicherheitsüberwachungssysteme haben, was zu Missverständnissen beiträgt, weil wir nicht in der Lage sind, klare Antworten zu geben, wenn Menschen Fragen zu den Todesfällen aufgrund eines bestimmten Impfstoffs stellen

 

Dr. Martin Howell Friede, Koordinator, Initiative für Impfstoffforschung, WHO:

„Ohne Adjuvantien wird es keine Impfstoffe der nächsten Generation geben. Und viele der Impfstoffe, die wir haben, von Tetanus bis zu HPV, benötigen Adjuvantien, damit sie wirken. Wir fügen Impfstoffen nicht Adjuvantien hinzu, weil wir das wollen.

 

Dr. Robert Chen, M. D. – Wissenschaftlicher Direktor, Brighton Collaboration:

„Wir befinden uns wirklich erst am Beginn der Ära grosser Datenmengen, in der Sie hoffentlich anfangen könnten, die Datenbanken für mehrere Studien zu harmonisieren. Vielleicht möchte Helen sich dazu äussern, um zu versuchen, mehr nationale Impfsicherheitsdatenbanken miteinander zu verknüpfen, damit wir diese Art von Fragen beantworten können, die Sie gerade aufgeworfen haben.

 

Fazit: Hochrangige WHO-Angestellte, Ärzte und Wissenschaftler haben anlässlich des letzten Global Vaccine Safety Summits eingestanden, dass sie keine Ahnung haben, wie gefährlich Impfstoffe wirklich sind, doch sehr viele Menschen glauben leider immer noch, dass sie sicher und wirksam sind.

Kommentar: Die alles war vor dem "Ausbruchs" der inszenierten Corona-Pandemie im März 2020 offiziell bekannnt. Diese Aussagen gelangten aber nicht in die Medien und landeten auch nicht auf den Schreibtischen der Ärzte, da alles von der Pharma-Mafia - gesteuert von den überreichen perversen Bestien - unterdrückt wurde.

Auch heute noch - im Juli 2023 - kann man diese Texte auf der WHO-Seite einsehen!

 

Was bedeuten diese Infos generell?

Fürchte Dich vor einer Krankheit, die Dich zu Ärzten und im schlimmsten Falle ins Krankenhaus treibt!

 

Siehe dazu auch die "Neunzigzehn-Regel"

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© Ulrich Rose