Resilienz, die psychische Widerstandfähigkeit weniger Menschen

Ulrich H. Rose, begonnen am 12.09.2020.  Teilweise habe ich die Nr. 320 vom 05.11.2015 dazu hier mit reinkopiert.

 

Untertitel:

Definition Resilienz

 

Diese Abhandlung über Resilienz habe ich hier in Bewusstsein1a.de am 12.09.2020 deshalb angefangen, weil sie gut zu "Legasthenie und ADHS, von einem Legastheniker erklärt" und auch zum aktuell alles beherrschenden Themas "Corona" passt. 

 

Beim Übertragen der 5 Jahre alten Abhandlung wurde schon Einiges optimiert.

Das reichte aber noch bei Weitem nicht, um den Begriff Resilienz richtig zu beleuchten und hinterleuchten. Deshalb gab es über 5 Tage, vom 12.09. - 17.09.2020 wichtige Ergänzungen.

 

 

Heute (06.11.2015) möchte ich mich mit dem Begriff „Resilienz“ beschäftigen, der die psychische Widerstandsfähigkeit von Menschen beschreibt.

Einschub: Zusätzlich war es mir am Tag der Übertragung von DB.de hierher, am 12.09.2020, auch deshalb wichtig Resilienz noch etwas besser zu definieren, weil im Jahr 2020 viele Begriffe inflationär benutzt werden. Wo vor Jahren resilient nur für Menschen verwendet wurde, da findet dieser Begriff jetzt auch in der Pflanzenwelt Einzug durch resiliente Pflanzen. Das für mich Auffälligste und Schlimmste ist das Verwenden des "absolut" von Menschen, die wahrscheinlich deshalb absolut* in Sätze einflechten, damit deren (meistens) schwache und leere Aussagen beachtenswerter erscheinen. Dazu möchte ich nur ein Beispiel nennen: "absolute Resilienz". Das ist Schwachsinn³, so etwas zu sagen, denn es gibt bestimmt VIELES, nur ANSOLUTES gibt es extrem selten! Und eine absolute Resilienz ist beim Menschen (wie auch bei den Pflanzen) nicht möglich, da zuvor der Mensch wie auch die Pflanze stirbt. Wer das nicht versteht oder verstehen will, der braucht nur das deutsche Wort "Widerstandsfähigkeit" für Resilienz einsetzen. Auch eine absolute Widerstandsfähigkeit kann es nicht geben. * Siehe zu absolut "Die schleichende Volksverdummung" (DI)

 

Manchmal sagt auch ein Bild mehr als tausend Worte:

Eine absolut? ehrliche Ernährungsberaterin:

 

 

 

 

 

Das Wort "überstrapaziert" hat

hier eine Doppelbedeutung!

oder evtl.noch verständlicher: Absolut ehrliche Politiker:

Warum gerade dieses Thema Resilienz?

1. Weil es dieses Thema Resilienz gestern (am 05.11.2015) in DIE ZEIT in der Rubrik „WISSEN“ als Titelthema gab und auf der Seite 37 unter der Überschrift „Die Kraft aus der Krise“ von Ulrich Schnabel gut beleuchtet wurde.

Einschub dazu am 17.09.2020: Und wer hat im Coronajahr 2020 Die Kraft aus der Krise?

Die Regierung ganz offensichtlich nicht! Die Regierung will die Krise nutzen und die Panik im Volk aufrecht erhalten. Die Regierung hat weder die Kraft noch den Willen diese Krise zu beenden. Es sind die von der Regierung als Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker bezeichneten wenigen Menschen, die sich gegen die Verschwörer gegen das Volk - die Politiker stemmen. Das ist die traurige Wahrheit, vor allem für die Menschen, die von den Politikern als Schlafschafe missbraucht werden. Wer das nicht begreifen will, der wird hoffentlich verstehen, dass sogar unsere Kinder für die Machtspiele der Mächtigen von deren Vasallen, den Politikern missbraucht werden. Kinder werden von diesen empathielosen Monstern derart missbraucht, dass Kinderpsychen dauerhaft geschädigt werden. Furchtbar! Und darauf will ich hier hinaus: Dir zu erklären, dass eine kleine Minderheit von Menschen weltweit die Kraft und den Mut aufbringt, gegen die Mächtigen und zu mächtig werdenden Politiker anzugehen, damit wieder Eintracht - auch bei der Eintracht in Frankfurt einkehrt, dass dort Zuschauer - dicht an dicht sitzend - wieder gemeinsame Freude und Kraft für ihre Eintracht* verströmen. Ende Einschub

* Eintracht = friedlicher Zusammenhalt und nicht ängstlicher Zusammenhalt!

2. Weil der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Raffael Kalisch von der Uni Mainz nach nun

40 Jahren der Resilienzforschung noch einmal ganz von vorn anfangen will.

3. Weil ich ein gutes Beispiel für resilientes Verhalten bin.

 

Besonders die Absichtserklärung von Prof. Dr. Raffael Kalisch (Punkt 2) veranlasste mich, meine Gedanken dazu beizutragen.


Und es gibt noch einen Grund:

Ich bin ein resilienter Mensch.

Siehe dazu "Ich bin resilient. Ein Beispiel dazu"


Was hat aus der Sicht von Prof. Dr. Raffael Kalisch und auch aus meiner Sicht bisher nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt?

A. Bisher ging man davon aus, dass soziale Beziehungen die wichtigste Ressource der seelischen oder psychischen Widerstandskraft sind.

B. Wie jemand eine Krise bewältigten wird konnte man mit den bisherigen Forschungsergebnissen erst mit Bestimmtheit nach der Krise sagen.


D.h., die bisherigen Ergebnisse waren für die Katz.
Dies erinnert mich stark an die Aussage des Wirtschafts-Nobelpreisträger und Psychologieprofessors Daniel Kahneman, der die bisherige Psychologie aufgrund seiner neuesten Erkenntnisse in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ als „für die Katz“ beschreibt.


Mein Satz dazu vom 12.08.2015:

Die Zukunft ist nicht vorhersagbar, es sei denn man weiß sie.

Und ein weitere Gedanke dazu:
Über das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten

kann man die Zukunft in etwa prognostizieren.

"Das DenKen nach Wahrscheinlichkeiten" (DI)
 

Nur, was ist zum Thema Resilienz wahrscheinlich?
Da ich keine 40 Jahre Forschungs-Erfahrung zum Thema Resilienz habe, wie Raffael Kalisch, kann ich nur von mir ausgehen und seine Forschungsergebnisse mit meinen Eindrücken - denen eines resilienten Menschen - vergleichen.

Zu mir:
Ich bin überwiegend alleine aufgewachsen und hatte keinen Menschen, der mich beim Heranwachsen stützte und mir half - bis auf meine Oma, die mich bis zu ihrem Tod (da war ich 12) zeitweise betreute.
Ich durfte mir alles selber ERDENKEN.
Ich weiß, dass ich beim Heranwachsen nicht resilient war.
Ich war unsicher in vielen Situationen und es gab keinen Menschen, der mich in diesen Situationen (nach dem 12. LJ) stütze, ich musste selber mit den Situationen fertig werden.


Wie liefen solche unangenehmen Situationen für mich ab?:
Während des Unwohlfühlens gab mir mein Gehirn zu verstehen, dass es diese für mich unangenehme Situation gibt, die ihre Gründe aus dem vorher Geschehenen und den daran beteiligten Personen hat.
Außerdem sagte mir mein Gehirn, dass ich diesen Zustand des Unwohlseins, des unsicher Fühlens zu akzeptieren habe (weil in diesem Moment nicht zu ändern). Zusätzlich zeigte mir mein Gehirn auf, dass ich zukünftig besser mit solchen Situationen fertig werden würde, da ich lernfähig bin.

Das beruhigte mich und ließ mich die Situation eher als beobachtend und nicht wirklich treffend und zerstörend wahrnehmen. Diese Beschreibung könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass es "Die dritte Person im Raum" (ER) bei mir schon immer gab.

Nachtrag am 14.09.2020: Als ich diesen Absatz durchlas, da bemerkte ich erst heute, dass ich mit der 3. Person im Raum, oder auch mit meinen früheren Beschreibungen des "internen" Dialoges von "mir" mit meinem Gehirn etwas beschrieb, was mit "aufkeimenden Bewusstsein" beschrieben werden kann. Evtl. ergänze ich das nochmal, da der nächste Satz noch mit eingeflochten gehört. Ende Nachtrag

Über die nächsten 20 Jahre stellte ich fest, dass es genau so kam, wie es mir damals mein Gehirn signalisierte: Ich wurde immer gewandter und gelassener, um mit unangenehmen Situationen fertig zu werden. Anstatt gewandter und gelassener kannst Du auch widerstandsfähiger oder resilienter einsetzen.

 

Wie liefen gefährliche Situationen für mich ab?:

Diese Überschrift habe ich besonders hervorgehoben, weil hier mit der wichtigste Grund zu suchen ist, warum ich resilient bin. Wenn ich in gefährliche Situationen geriet, dann wurde ich sehr schnell ruhiger, überblickte alles komplett und beherrschte die Situation, indem ich nicht hilflos das Geschehen erduldete, sondern handelte und das sehr berechnend. Mich in diese Situationen mit einem Abstand von 40 Jahren betrachtend hineindenkend vermute ich, dass einerseits sich die Zeit relativierte und ich mir bewusst war. Es trifft Beides vermischt zu, eine Beschreibung alleine würde es nicht richtig aussagen. Nur Letzteres, dass ich mir in so frühen Jahren bewusst war, das lehne ich mit meinem heutigen Wissen über Bewusstsein (DI) entschieden ab. Ich denke, dass es eher ein Aufgehen im jeweiligen Moment war, der mich vor meinen "normalen" und ängstlichen Reagieren schützte. Ich agierte immer in solchen gefährlichen Situationen. Darauf deutet auch das hin, was ich nachfolgend beschreibe.


Ab dem 40 LJ erreichte ich Folgendes:

Ich löste Probleme in Sekunden und Schicksalsschläge in max. 3 Minuten.

Heute, mit weit über 60 Jahren, lösen sich Probleme bei mir im Zehntelsekundenbereich.
Schicksalsschläge werden nur noch wie Probleme behandelt und dementsprechend schnell gelöst.


Diese zwei letzten Sätze können missverstanden werden und mich im falschen Licht zeigen. Deshalb lies Dir bitte zumindest den ersten Absatz in "Selbsterkenntnis" durch und komme dann wieder hierher zurück!
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Evtl. hat Anaximander vor ca. 2.600 Jahren ähnliches gemeint:

(Das war die Zeit, als hier in Mahmutlar die Festung Leartes entstand)

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen. Spruch von Anaximander

Resilienz ist eine individuelle Leistung des Gehirns

ohne soziale Komponente. Ulrich H. Rose vom 06.11.2015

Dies trifft zumindest bei mir ganz sicher zu!

 

Diese individuelle Leistung meines Gehirns basiert auf einer guten Auffassungsgabe und dem ehrlichen Ablegen von Informationen im Gehirn. In Folge dessen steigert sich das Verständnis.

Das bedeutet weiter: Nur über das Verstehen entwickelt sich eine Akzeptanz von sich selbst und der Umwelt.

 

Hinzu kommt noch eine wichtige Leistung meines Gehirns, das Verständnis für den jeweiligen Moment, der

a. nicht zu ändern ist und

b. eine Folge der vorangegangenen Momente war. (die auch nicht zu ändern sind, da sie waren)

(Das wäre auch eine Erklärung für das Lösen von Problemen im Sekundenbereich, die ich hier nicht näher erläutern, sondern nur andeuten werde: Es hängt mit den Vollkommenen Begriffen (DI) zusammen, zu denen auch die Zeit gehört)

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Was trifft für mich - als resilienten Menschen - am Besten zu?

Ich bin resilient, weil ich ein "empathisches Teflon-ICH" habe,

da ICH mir bewusst bin, da ICH "sich bewusst" ist.

 

Solche resilienten Menschen könnte man auch als Freidenker oder Freigeister bezeichnen.

Dazu ein Spruch aus der Coronazeit:

In den Coronazeiten wurde deutlich, dass es drei Arten von Menschen gibt: Systemrelevante, Systemkonforme und sehr wenige Freigeister. Letztere machen ca. 1% aus und werden bekämpft.

Der überwiegende Rest beklatscht sich gegenseitig und bekundet damit den Irrsinn dieser Welt.

Dies ist nicht die ganze Wahrheit, die erzähle ich Euch später, denn es gibt noch ca. eine Handvoll Menschen, die sich einen gegenseitigen strategischen Kampf liefern, bei dem Menschenleben keine Rolle spielen.

Gedankenextrakt von Ulrich H. Rose vom 15.04.2020

Die Aufklärung dazu - die ganze Wahrheit, die habe ich bis Mitte Sept. 2020 noch nicht preisgegeben. Sie hängt damit zusammen, dass ich Bill Gates mit seinen Milliarden als Neureichen bezeichne. Dem kannst Du - wenn Du neugierig bist jetzt schon nachspüren in "Die Chronologie des Coronawahnsinns"

 

Was sagte ich bisher, wenn ich mich in Gesprächen darstellte:

Ich bin in mir geschlossen glücklich. Das ist dasselbe!!!

 

So sehe ich mich - resilient in meiner Glückskugel, in meiner Glückswelt:

Die kleine Welt von Ulrich H. Rose, seine Glückswelt

 

Glückswelt von Ulrich H. Rose

 

Uli's kleine, in sich geschlossene, zeitlose und resiliente Glückswelt.

 

Die Schutzhülle ist - und wahrscheinlich für Viele sehr verwunderlich - meine Ehrlichkeit. Durch meine (naive) Ehrlichkeit durfte ich viel Negatives erfahren, was mich nicht zerstörte, sondern mich nur schulte und noch stärker machte.

Zu finden auch in "Über das Denken" (DI) Punkt 7, vom 07.12.2005

Resiliente Menschen, die nur ein "Teflon-ICH" haben,

das sind Soziopathen und diese sind sich nicht bewusst.
Ulrich H. Rose vom 06.11.2015

 

Siehe dazu den LINK zu "Was ist ein Soziopath", den es weiter unten gibt.

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15.09.2020: Und damit möchte ich in das Erklären des Begriffs "Resilienz" eintauchen. Von einer Definition des Begriffes Resilienz ist das noch etwas entfernt.

 

Anfangen möchte ich mit meiner Mutter Margarete Rose, die mit 20 Jahren aus den Ostgebieten (Schlesien) nach Weltdeutschland flüchtete. Sie hat bestimmt bei dieser Flucht - und vielleicht auch schon vorher als 18-jähriges Mädchen - viel Schlimmes erlebt. Erzählt hat sie mir davon nicht und ich hatte auch den Eindruck, dass sie nie darüber erzählen wollte. Das Resultat dieser - mir nicht geschilderten - Erlebnisse war eine gebrochene, eine psychisch zerstörte Frau. Die Ärzte waren damals - in den 50er- bis 70er-Jahren nicht zimperlich bei der Auswahl der Therapiemethoden für solche psychisch zerstörten Menschen. Die Folgen solcher Therapien ... Dazu möchte ich nur ein Beispiel hier aufführen: 2 Jahre vor dem Tod meiner Mutter kam sie nach einem Spaziergang (lädiert) zu mir und berichtete, dass sie vorwärts gehen wollte, stattdessen aber rückwärts ging. Daraufhin kam sie in die Klinik und etwas später über eine Pflegeeinrichtung unter die Erde. Furchtbar!

 

Ich stelle fest: Meine Mutter war nicht resilient. Hier ist noch etwas einzuflechten, was ich 3 Absätze weiter nachhole.

Jetzt möchte ich zu anderen flüchtenden Frauen kommen. Nehmen wir mal das naheliegendste Beispiel Syrien. Auch aus Syrien flohen viele Frauen und erlebten wahrscheinlich ähnlich Schreckliches, wie meine Mutter.

Psychologen haben sich den Frauen angenommen und sie befragt, wie diese schrecklichen Erlebnisse ihr weiteres Leben negativ beeinflusst haben. Dabei stellte sich heraus, dass ca. 1/3 diese schrecklichen Erlebnisse ohne großen psychischen Schäden überstanden haben. Der Rest hatte Traumata und Alpträume fürs weitere Leben auszuhalten.

Deshalb - und auch früheren ähnlichen Untersuchungsergebnissen geschuldet - geht man davon aus, dass ca. 1/3 der Menschen resilient sind. (Das stimmt nicht - es sind viel weniger - und das kläre ich später auf)

 

Ich, ein Kind dieser nicht resilienten Mutter stelle fest: Ich bin resilient.

Sind etwa die Gene unwichtig zum Thema Resilienz?

Meine Antwort: Die Gene spielen eine wichtige Rolle bei der Resilienz!

 

Wieso könnte es so sein, denn es ist teils widersprüchlich, dass eine nicht resiliente Mutter ein resilientes Kind hat. Teils widersprüchlich deshalb, weil es ja auch noch einen Vater gibt und die Vererbungslehre weitere Möglichkeiten (eine oder mehrere Generationen werden übersprungen) aufzeigt. An meinem Beispiel, an meiner Mutter und mir möchte ich aufzeigen, dass es doch einige Parallelen gibt, die darauf hindeuten, dass meine Mutter auch resilient war. Ich denke, dass jede Resilienz an ihre Grenze kommt, wenn der äußere Druck ausreichend groß ist. Ich denke weiter, dass meine Mutter Extremes erlebt hat, dem nicht mehr mit Resilienz zu begegnen war, sondern nur durch Kapitulation. Eine Kapitulation ist in diesem Falle gleichzusetzen der Aufgabe des Widerstandes, einer Aufgabe der Widerstandsfähigkeit.

Nun zu den Parallelen von meiner Mutter und mir:

Bisher schrieb ich immer, dass ich etwas sehr Wichtiges von ihr gelernt habe, das Akzeptieren des IST-Zustandes, der in dem jeweiligen Moment nicht zu ändern ist.

Es könnte auch sein, dass meine Mutter mir dieses nicht indirekt durch ihr besonderes Verhalten in Ausnahmesituationen vermittelt hat, es könnte auch sein, dass sie mir dies direkt mittels der Gene vererbt hat. Diese Annahme führe ich auf eine Gemeinsamkeit mit meiner Mutter zurück. Von ihrem Bruder Fritz bekam ich die Information, dass sie im Gymnasium Ohlau (Schlesien) mit Abstand die Beste war. Das führte dann dazu, dass sie mit 18 Jahren - sofort nach dem Gymnasium - als Lehrerin in den Ostgebieten eingesetzt wurde.

Ich dagegen war als Legastheniker (zu meiner Schulzeit noch nicht bekannt) trotzdem in den meisten Fächern ganz vorne mit dabei - bis auf Deutsch, so dass ich ab der 4. Klasse  (1960) ins Gymnasium hätte gehen können. Ich entschied damals alleine nicht aufs Gymnasium zu gehen, da dies den finanziellen Rahmen meiner Oma gesprengt hätte, bei der ich zu dieser Zeit lebte. In den weitern Jahren (bis 1974) durfte ich immer wieder an Intelligenztests teilnehmen. Deren Resultate lagen immer zwischen 140 und 165. Diese letzten 3 Sätzen haben viel damit zu tun, dass ich am 14.08.2002 "Die Definition Intelligenz" veröffentlichte und dabei darauf hinwies, dass dies nichts mit den IQ-Werten von Intelligenz-Testen zu tun hat, die von mir als Zuordnungstests, als ZORD-Rest abgetan werden. (ZORD-Test)

Hohe IQ-Werte besser ZORD-Werte bedeuten nicht zwangsläufig intelligent zu sein!

Hohe IQ-Werte deuten eher darauf hin nicht intelligent zu sein - was ich vielfach erklärt und bewiesen habe.

Damit will ich hier nicht auf das Thema Intelligenz und IQ ableiten, es geht mir nur darum festzustellen, dass ich das sehr leistungsfähige Gehirn meiner Mütter wahrscheinlich vererbt bekam. Außerdem dürften die 2 blau hervorgehobenen Sätze deutlich machen, dass ich zu hohen IQ-Werte eine sehr kritische Meinung habe. Gerade wegen dieser kritischen Auseinandersetzung mit dem hohen IQ-Wert bei mir, verknüpft mit dem Nichtmitbekommen von Gymnasiumstandardwissen, musste ich mir VIELES selber erdenken oder bekam dieses Gymnasiumwissen Bruchstückweise über die weiteren Jahrzehnte mit. (Meine Ausbildung zum Chemotechniker dürfte mit der Fachhochschulreife in etwa gleichzusetzen sein, das aber nur nebenbei)

Zusammengefasst:

1. Was will ich deutlich machen? Nach meinen weiteren Überlegungen kann man auch schlussfolgern, dass meine Mutter aufgrund ihres leistungsfähigen Gehirns ebenfalls resilient war. Ihre Resilienz bekam dann irgendwann mal in den letzten Kriegsmonaten ihre Grenzen aufgezeigt, was zu einem psychischen Kollaps führte, von dem sie sich Zeitlebens nicht mehr erholt hat. 

2. Warum diese lange Vorrede? Weil ich meine Resilienz vor 5 Jahren überdachte und ebenfalls zu dem Schluss kam, dass meine psychische Widerstandfähigkeit stark meinem leistungsfähigen Gehirn geschuldet ist und ganz sicher nicht eine soziale Komponente darstellt. Deshalb mein Hinweis ganz oben auf den Neurowissenschaftler Prof. Dr. Raffael Kalisch von der Uni Mainz, der die Resilienzforschung noch mal von Vorne beginnen will.

Ulrich H. Rose vom 16.09.2020

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Resilienz-Training:

Vom Resilienz-Training, da halte ich gar nichts.
Da würde eher etwas ganz anderes helfen: Das Vermitteln an unsere Kinder, dass die Wahrheit der Schlüssel zum Glück und auch zur Resilienz ist.

Siehe meine Glückswelt und meine "
Aufrufe zum Wohle der Kinder" (ER)

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Resilienz ist eine individuelle Leistung des Gehirns ohne soziale Komponente. Spruch von Ulrich H. Rose vom 06.11.2015
Resilient ist derjenige der jedes Problem in sich auflöst und daraus lernt. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.09.2016
Wer resilient ist, der begegnet Problemen mit Stärke und nicht mit Schwäche. Spruch von Ulrich H. Rose vom 13.09.2016

Nachtrag einen Monat später, am 07.12.2015:

Mein Gedankenansatz hier lief über die Beschreibung der "dunklen Triade"
Die "Dunkle Triade" bezeichnet egoistisches und rücksichtsloses Verhalten, das seit den 1970er Jahren im Focus der Psychologen ist.

Die dunkle Triade wurde von den kanadischen Psychologen Delroy L. Paulhus und Kevin M. Williams für die Schnittmengen von Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie geprägt - vereint in einer Person!

Narzissmus = selbst­gefällig und arrogant

Machiavellismus = hinterhältig und machtgierig

Psychopathie = aggressiv und brutal

Alles Schlechte, Fiese und Schädliche kann mit diesen drei Eigenschaften erfasst werden, so die Psychologen.
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Dazu meine Gedanken:
Nach meinen Recherchen in den letzten 2 Jahren und als Betroffener (einer Soziopathin) vor über 2 Jahren stelle ich fest, dass bei den Ausführungen zur "dunklen Triade" immer nur von Psychopathen gesprochen wird, nie von Soziopathen.

Eine Beschreibung der dunkler Triade bezeichnet z. Bsp. die Psychopathen als "soziale Raubtiere": Solche dort beschriebenen Verhaltensweisen von Psychopathen sind nicht zutreffend, sie beschreiben das Verhalten von Soziopathen.

Hinweis: Solche Verwechslungen passieren leider sehr häufig, weil die Autoren solcher Sätze sich Ausführungen aus Amerika bedienten. In Amerika wird wenig zwischen Psychopath und Soziopath unterschieden, da werden diese beiden Begriffe häufig zu einem unstimmigen Brei vermengt.
Leider beschreibt die "dunkle Triade" diejenigen Menschen, die gewissenlos ihre Vorteile suchen, um an Macht und Geld und Anerkennung zu gelangen, als Psychopathen. Das ist grundlegend falsch!

Psychopathen sind den Menschen hinlänglich bekannt und man kann sich darunter etwas vorstellen. Psychopathen werden in der Masse von Menschen deutlicher wahrgenommen und fallen meistens durch - von der Norm abweichendem Verhalten, meist negativem Verhalten - auf. In Bayern würde man Psychopathen als Narrische bezeichnen.

95% der Soziopathen  sind in ihrer Außenwirkung das Gegenteil von Psychopathen.

Diese 95% der Soziopathen wirken besonders charismatisch und anziehend. Soziopathen fallen in der Masse von Menschen eher positiv auf. Die meisten Menschen folgen den Soziopathen wie Lämmern, sowohl als Einzelner oder auch in der Herde.

Einem Psychopathen folgt keiner!
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Zusammenfassung:

 

Ich denke, dass die Beschreibung von negativ wirkenden Menschen mit der "dunklen Triade" nicht ausreichend, nicht gut durchdacht ist.

Ich denke, dass hier besser abgegrenzt werden muss. Gespannt bin ich nur, ob sich zukünftig daran etwas ändert. Nochmal: Den entscheidenden Hintergrund sehe ich darin, dass in Amerika nicht deutlich zwischen Soziopathen und Psychopathen unterschieden wird. In Europa wird das differenzierter gehandhabt.
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Nun zur Resilienz im Zusammenhang mit der "dunklen Triade" und Soziopathen -
im Vergleich zu "normalen" Menschen:

 

Ein Psychopath kann als resilient bezeichnet werden,

weil er eiskalt durchs Leben geht und nicht durch die Empathie belästigt wird.
 

Ein Soziopath kann als resilient bezeichnet werden,

weil er eiskalt durchs Leben geht und nicht durch die Empathie belästigt wird.

Der deutliche Unterschied:
Der Psychopath fällt negativ auf, der Soziopath fällt positiv auf, weil sich 95 von 100 Soziopathen Empathie antrainiert haben. Dies schafft der Psychopath nur eingeschränkt.
Siehe dazu "
Was ist ein Soziopath?" (DI)

Ein resilienter Mensch ist deshalb so, weil er eine starke Psyche hat.

Diese starke Psyche basiert

a. auf einem hohen IQ, was nachweislich zu Erfolg, Macht und Einfluss führt

b. dies (a) führt leider auch dazu, dass man/frau einer starken Illusion erliegt, dass man/frau - wegen des Erfolges - sich für unfehlbar hält. Man/frau zweifelt kaum bis nicht an seinem angeeigneten Wissen und hält seine Entscheidungen für richtig, Zweifel daran werden kategorisch zurückgewiesen.

Dazu ein Einschub: Mit Absicht habe ich im letzten Satz das Wort "kategorisch" verwendet, weil ich damit auf Immanuel Kant hinweisen will. Ohne darüber viel Worte zu verlieren: Lies Dir das "Immanuel Kant-Syndrom" und die 3 Unterkapitel durch. Dann wirst Du wissen, was ich hier mit dem Wort "kategorisch" zum Ausdruck bringen wollte. Ende Einschub.

 

Jetzt bleibt dann nur noch zu klären, wie man/frau eine starke Psyche bekommt, um resilient, sprich widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse, wie Mobbing etc. zu werden.

 

Eine starke Psyche bekommt derjenige, der sich nichts vormacht, der ehrlich zu sich selber ist, der sich nicht anlügt.
Die Folge von ehrlichen Verhalten in dieser verlogenen Gesellschaft: Die Psyche ist stabil, man muss keine Angst haben, dass man irgendwann mal ertappt wird, gelogen zu haben.

Ulrich H. Rose am 07.12.2015

Anmerkung zu diesen 2 blauen Sätzen: Der erste, fett hervorgehobene Satz traf auf meine Mutter zu. Sie war als Erwachsene - und nach den erlittenen Traumata zum Ende des 2. Weltkrieges plus den "irrsinnigen Behandlungsmethoden" danach psychisch nicht mehr stabil: Trotzdem konnte sie mir als Heranwachsenden etwas sehr wichtiges Vorleben: Das Akzeptieren des Augenblickes, der nicht mehr zu verändern ist. Das und das Übermittelte in den Genen ließ mich resilient werden. Trotz diese letzten Satzes ist nicht auszuschließen, dass auch meine Psyche ab einem gewissen äußeren Druck zerstört wird. 

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Weiter am 16.09.2020:

Nach diesen beiden blauen Sätzen scheiden Soziopathen für die korrekte Beschreibung von Resilienz aus! Und hier dürften wahrscheinlich auch die Zweifel bei Prof. Kalisch aufgetaucht sein, dass die bisherige Definition von Soziopathie in die Tonne zu treten ist!

Soziopathen scheinen wegen a+b (etwas weiter Oben) resilient, sie sind aber nicht resilient, da ihr erfolgreiches Lebenswerk meistens auf Lug und Trug aufgebaut ist.

Das dürfte ihre - Resilienz vortäuschende - Fassade wahrscheinlich eher einstürzen lassen, da ein Soziopath ausschließlich an sich denkt und sich nicht der Wahrheit gegenüber verpflichtet sieht, sein Lebenswerk oder sein Leben deswegen aufzugeben.

Und dazu ergänzend der Satz: Die Schnittmengen zwischen Soziopathen und mir hinsichtlich Resilienz gehen weit, nur ab einer gewissen Belastungsstufe trennt sich die Spreu vom Weizen, denn der Soziopath wird seine vorgehaltene Resilienz fallen lassen.

 

Und damit bin ich bei einem weiteren Grund angelangt, warum ich gerade jetzt, im Coronajahr 2020, die Resilienz beschreibe. Ich will herausarbeiten, dass es zwischen den Verursachern der Coronapandemie - die keine Pandemie ist - und mir einen wesentlichen Unterschied gibt. Dazu die beiden violetten Sätze zuvor!

 

Wichtiges vor Weiterem*:

Ich zähle alle Politiker zu den Soziopathen, denn ein Mensch, der sich liebevoll und ehrlich versucht an die Spitze der Parteienlandschaft - egal welche Partei auch immer - zu begeben, der wird das nie und nimmer schaffen. Dafür sorgen schon die empathielosen Politiker/Soziopathen, dass solche Vorhaben schnell scheitern.

* Eine neue Formulierung von mir! Der Grund dafür: Bisher verwendete ich häufig "übrigens", was mir nicht mehr so gefällt, da es der Vollidiot und Verschwörer gegen das Volk Harald Lesch auch verwendet.

 

Jetzt lies Dir Weiteres durch bis zum grünen Bereich.

Danach folgt die "Definition Resilienz"
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Der Kern der dunklen Triade. Aus der "WELT AM SONNTAG" vom 06.12.2015. "Niemand hält Menschen der dunklen Triade auf", sagt Rüdiger Hossiep, Wirtschaftspsychologe.

Meine Empfehlung vom 02.03.2016:

Donald Trump, der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Republikaner sollte mal hinsichtlich der "Dunklen Triade" und der "Soziopathie" gescannt werden.
Evtl. könnten die Ergebnisse dazu führen, solche Menschen, wie Donald Trump aus dem Verkehr zu ziehen, um Schaden von der Menschheit abzuwenden.

Der Hintergrund zu diesem Einschub sind die heutigen Berichte im TV wegen des Sieges von Donald Trump am gestrigen "Super Tuesday".
Ein Interviewter beschrieb Donald Trump als Person mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und verglich ihn mit Hitler. Ein anderer Interviewter sagte, dass es für ihn unerträglich sei sich vorzustellen, DT am roten Knopf sitzen zu sehen.
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Nachtrag zu Rüdiger Hossiep:

Rüdiger Hossiep, der Wirtschaftspsychologe, schrieb am 06.12.2015 in der "WELT AM SONNTAG", dass niemand die Menschen der dunklen Triade aufhält.

Die dunkle Triade setzt sich zusammen aus:
- dem Narzissmus, dem grandiosen Selbst
- der Psychopathie, der Empathielosigkeit
- dem Machiavellismus, dem manipulativen Ausnutzen
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Ich setze dagegen, dass Rüdiger Hossiep hier Einiges durcheinander bringt.

Am Beispiel
Donald Trump möchte ich das verdeutlichen:

1. Menschen, wie Donald Trump, die erfolgreich sind, kann z. Bsp. nicht die dunkle Triade unterstellt werden, da spricht schon alleine die unterstellte Empathielosigkeit dagegen. Wer erfolgreich ist, der wirkt auf die Masse auf irgend eine Weise anziehend. Das bedeutet, auch wenn man nicht empathisch ist, so kann man sich doch empathisches Verhalten antrainieren.

2. Menschen, die auf Menschenmassen anziehend wirken und wirkten, wie z. Bsp. Adolf Hitler, und die sich empathisches Verhalten antrainierten, das sind keine Psychopathen, das sind Soziopathen.

3. Diese höchst manipulativen und empathisch auf die Massen wirkenden Soziopathen können nur durch größere Gewalt aufgehalten werden.

Nur, wer hält die Soziopathen auf?

Da es ja ein noch Mächtigerer sein muss, müssen 2 weitere Fragen gestellt werden:
a. Ist der Mächtigere nicht dann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Soziopath und
b. wird es evtl. dann noch schlimmer?

Beispiele:
Siehe die Entwicklungen in Nordkorea, im Iran, Irak, Ägypten, Syrien, Urkraine, u.s.w.

Lösungen aus dem Dilemma sehe ich nicht!

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Nachtrag und Einschub 3 Jahre später, am 11.07.2018: Als ich Obiges Ende 2015 schrieb, da hatte ich noch nicht den Mut den wissenschaftlich festgestellten Zahlen zu Soziopathen unter uns von ca. 5% meine Zahlen gegenüberzustellen.

Jetzt habe ich diesen Mut!

Ich sehe um mich herum gut 99% Soziopathen!

Das schockt erst mal, bestimmt auch Dich, oder?

Diese extrem hohe Zahl ist sehr einfach darstellbar und begründbar: Sie ist der Evolution geschuldet, denn ohne soziopathisches Verhalten unserer Vorfahren wärst DU und ICH gar nicht vorhanden.

Warum das? Unsere Vorfahren, die Fehler zugaben, die haben nicht überlebt. Das bedeutete, dass diese ehrlichen Vorfahren kaum Kinder hätten zeugen können um ihr Erbgut weiterzugeben.
Wir alle haben Prägungen in uns, "Prägungen besonderer Art = PBA" *, die es uns kaum möglich machen, uns in unseren Handlungen selbst zu verstehen. * Diese PBA findest zu erklärt in meiner lesenswertesten Abhandlung im Erkenntnis-Reich.de unter "Über das DenKen" in "
Betrug und Selbstbetrug"

Nochmal:
Wir, DU und ICH, sind da, weil sich unsere Vorfahren den äußeren Einflüssen am besten angepasst haben. Diejenigen, die das nicht taten, die haben nicht überlebt!

Heutzutage wäre es in demokratischen Staaten "auch" möglich mit Ehrlichkeit und "Fehler zugeben können" zu überleben, nur dies lässt unsere PBA, vor allem bei gescheiten bis sehr gescheiten Menschen, nicht zu. Eine der Folgen: Psychiaterbesuche bei Psychiatern, die selbst das Problem der PBA in sich tragen. Oder eine typische, eine offensichtliche vorgetragene Lüge eines sehr gescheiten, reichen und mächtigen Mannes zur Dieselaffäre: Martin Winterkorn. Ich will seine Reaktion des Lügens gar nicht verurteilen, sie ist leider normal!!! Siehe dazu "
Der blinde Fleck beim Denken". (DI)

Und wann wurde "wissenschaftlich" verstanden, warum es auch empathische Menschen in dieser Empathiewüste gibt?
Erst ca. 20 Jahre vor Beendigung des letzten Jahrtausends. Das sind jetzt gerade mal ca. 40 Jahre her. Das muss doch sehr verwundern, dass Psychologen dies erst so spät rausfanden, warum es unter UNS auch Menschen mit Gewissen gibt. Recherchiere das mal selbst, es steht wohl auch irgendwo hier bei mir, nur das würde den Rahmen zu meinen weiteren Gedanken hier sprengen.
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Wenn Du jetzt noch alles in Deinem Kopf hast, das wäre "Was ist ein Soziopath - inklusive Schläfer" und "Betrug und Selbstbetrug" und "Der blinde Fleck beim Denken", dann die Quintessenz daraus:

Wir alle sind Soziopathen, die einen mehr, die anderen weniger.
Das Mehr oder das Weniger zeigte sich dann ganz deutlich beim "
G20-Gipfel am 07.07. und 08.07.2017 in HH", wo die ohnmächtigen Soziopathen den mächtigen Soziopathen gegenüberstanden. Die mitteilungsbedürftigen Soziopathen, auch Journalisten genannt, berichteten für die sensationslüsternen Soziopathen vor ihren Fernsehern.
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Unterschiede zeigen sich nur in der Leistungsfähigkeit der einzelnen Gehirne.

Mein Gehirn tickt so: "
Beeinflussung von Stammhirn zu Großhirn und umgekehrt"

Diese Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der einzelnen Gehirne bringen sehr selten "
Intelligenz" und manchmal auch "Bewusstsein" zu Tage.
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Definition Resilienz:

Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit von Menschen.

 

Wie kommt es zur Resilienz?

Wer es schafft – mittels eines leistungsfähigen Gehirns – nicht zu einem empathielosen und scheinbar resilienten Monster zu werden, sondern stattdessen zu einem ehrlichen und des DenKens fähigen Menschen, der kann als gereifter Mensch in höherem Alter resilient werden. Zur Resilienz braucht es viel Erfahrung und Menschenkenntnis, um zu wissen, was andere Menschen einem wegen ihrer Empathielosigkeit antun können. Das lässt deren Brutalitäten in einem verständlicheren Licht und erträglicher erscheinen – bis zu einem gewissen Punkt, an dem die Resilienz in sich zusammenbricht.

 

Das ist auch die Erklärung dafür, warum nicht 1/3 der Menschen resilient sind, sondern maximal 1%. Die Hilfszahl zu diesen 1% ist, dass 99% der Menschen Soziopathen sind - Soziopathen sein müssen um in dieser Empathiewüste zu überleben. Diese 1/3 der scheinbar resilienten Menschen werden deshalb als resilient eingestuft, weil sie zu den Soziopathen (99% sind Soziopathen!) zählen, die äußeren Einflüssen sehr stark mit ihrer Empathielosigkeit begegnen können. 

 

Alles zusammenfassend ist abschließend festzustellen, dass die 99% froh sein dürfen, dass es einige wenige Menschen gibt, die kein primitives Gehirn geerbt haben, die ein Gehirn der nächsten Entwicklungsstufe haben, welches leider chancenlos gegen die schiere Masse ist, ihre friedliebenden Gedanken umzusetzen. Hier erinnere ich an das Universalgenie Galileo Galilei, der ein Legastheniker war - so wie ich. Deshalb der LINK ganz am Anfang zur Legasthenie. Wenn nicht gelesen - dann bitte jetzt!

Diesen Gedanken weiterspinnend kannst Du zu den 1% auch ca. 5% der Legastheniker Menschen hinzuzählen, dass sie sich nicht allen Bockmist und die Lügen dazu gefallen lassen. Beispiel: Die Coronapandemie, die keine ist sondern ein riesiges Lügengerüst.

Definition Resilienz von Ulrich H. Rose

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© Ulrich Rose